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Vorratshaltung – So lagern Sie Lebensmittel in der Küche richtig

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Es geht doch nichts über leckeres Essen! Da legt man sich gern einen kleinen Vorrat zu Hause an. Kühl, trocken und lichtgeschützt - so lagern Lebensmittel und Vorräte am besten. Doch nicht alle Lebensmittel gehören in den Kühlschrank. In unserem Ratgeber erfährst du wie du Lebensmittel in deiner Einbauküche richtig lagerst, welche Vorräte man immer im Haus haben sollte und wie man seinen Vorratsschrank optimal organisiert.

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Die Lagerung von Lebensmitteln und das Anlegen von Vorräten im Haushalt dient vor allem dazu kurz-, mittel- und langfristig mit frischen und trockenen Lebensmitteln versorgt zu sein. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass frische Lebensmittel so gelagert werden, dass sie lange aromatisch bleiben und nicht so schnell verderben. Trockene Lebensmittel sind grundsätzlich länger haltbar - hier lohnt es sich einen Vorrat anzulegen. Wir zeigen dir, wie du deine Lebensmittel richtig lagerst und deine Vorratshaltung ideal organisierst. Mit unseren Basics erfährst du, wie du deine Vorräte anlegest und diese optimal aufbewahrst. Bestenfall kannst du diese Punkte auch schon bei einer neuen Küchenplanung berücksichtigen.

Gliederung:

  1. Die richtige Lagerung von Lebensmitteln
    1. Lagerung im Kühlschrank - diese Lebensmittel lieben es frisch
    2. Lagerung in der Tiefkühltruhe - diese Lebensmittel lassen sich tiefgekühlt lagern
    3. Lagerung in Vorratsschränken - diese Lebensmittel lagerst du trocken bspw. im Hauswirtschaftsraum
    4. Lagerung in Speisekammer oder Keller - diese Lebensmittel mögen es dunkel
  2. Zehn gute Gründe für Vorratshaltung
  3. Wie lange sind Lebensmittel haltbar?
  4. So organisierst du deine Vorratshaltung
  5. Vorräte anlegen - diese Lebensmittel solltest du im Haus haben
  6. Der ideale Vorratsschrank - Schranksysteme für die Bevorratung
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1. Die richtige Lagerung von Lebensmitteln

Dürfen Tomaten in den Kühlschrank? Darf ich Brot einfrieren? Und wie lagern Kartoffeln am besten? Durch die richtige Lagerung lassen sich Lebensmittel länger haltbar machen und stehen damit zeit- und saisonunabhängig zur Verfügung. Was wie gelagert werden muss, hängt vom Lebensmittel ab. Wir geben einen Überblick, welche Lebensmittel in den Kühlschrank gehören (und welche nicht), welche Vorräte am besten trocken lagert und welche Lebensmittel eingefroren werden können. 

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1.1 Lagerung im Kühlschrank - diese Lebensmittel lieben es frisch

Kühlschränke sind mit unterschiedlichen Kältebereichen und Klimazonen ausgestattet, in denen sich frische Lebensmittel optimal lagern lassen. Daher ist es wichtig zu wissen, welche Lebensmittel in den Kühlschrank gehören und in welchem Bereich man sie am besten aufbewahrt. Grundsätzlich benötigen alle frischen Produkte Kühlung, weil sie eine feuchte und kühle Atmosphäre zur Lagerung benötigen. Dazu gehören:

  • Fleisch und Fisch
  • Käse und Milchprodukte
  • Wurst
  • Angebrochene Lebensmittel wie Marmelade, Saucen, etc.
  • Geöffnete Säfte
  • Salat und bestimmte Gemüsesorten
  • aufzubewahrende Speisereste

Nicht alles bleibt im Kühlschrank länger frisch. Diese Lebensmittel gehören nicht in den  Kühlschrank:

  • Tomaten - sie verlieren Geschmack, da der Reifeprozess durch Kühlung unterbrochen wird
  • Zitrusfrüchte - verlieren im Kühlschrank Aroma und Vitamine
  • Basilikum - im Kühlschrank wird er welk
  • Brot - trocknet im Kühlschrank aus
  • Honig - kristallisiert im Kühlschrank
  • Kaffee - verliert Geschmack und nimmt andere Gerüche im Kühlschrank an
  • Kartoffeln und Süßkartoffeln - werden im Kühlschrank mehlig und fangen an zu keimen
  • Olivenöl - wird im Kühlschrank flockig und hart
  • Zwiebeln - werden im Kühlschrank feucht und beginnen zu schimmeln
  • Bananen - bekommen im Kühlschrank schnell braune Flecken
  • Avocado - reift am besten bei Zimmertemperatur, nur sehr reife Avocados gehören in den Kühlschrank
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1.2 Lagerung in der Tiefkühltruhe - diese Lebensmittel lassen sich tiefgekühlt lagern

Lebensmittel, die tiefgekühlt, trocken und bei eiskalten Temperaturen (ca. –18°) im Tiefkühlfach des Kühlschranks oder in der Tiefkühltruhe aufbewahrt werden, haben eine besonders lange Haltbarkeit. So können frisches Fleisch, Gemüse oder vorgekochtes Essen haltbar gemacht werden. Jedoch ist die Haltbarkeit nicht unbegrenzt, Tiefkühlprodukte enthalten daher einen Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung. Kleiner Tipp: bei Selbsteingefrorenem am besten das Einfrierdatum auf dem Behältnis notieren, so weißt du wie lange das Gefriergut bereits im Tiefkühlschrank lagerst. Diese Lebensmittel lassen sich ideal einfrieren und etwa so lange lagern:

  • Butter: 6 - 8 Monate
  • Schweinefleisch: 4 - 7 Monate
  • Rindfleisch: 9 - 12 Monate
  • Geflügel: 2 - 10 Monate
  • Fisch: 2 - 4 Monate
  • Brot, Brötchen: 1 - 3 Monate
  • Kuchen und Kekse: 2 - 5 Monate
  • frisches Obst: 8 - 12 Monate
  • frisches Gemüse: 6 - 12 Monate
  • frische Kräuter: 8 - 10 Monate
  • Hartkäse: 2 - 4 Monate
  • Weichkäse: 5 - 6 Monate
  • Gegarte Speisen: 3 - 5 Monate
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1.3 Lagerung in Vorratsschränken - diese Lebensmittel lagerst du trocken

Nicht alles Lebensmittel mögen es kühl oder gar tiefgekühlt. Die meisten trockenen Lebensmittel sind in Vorratsschränken, wie typische Apothekerschränke und Hochschränken mit Schubladen bestens aufgehoben. Hier sind sie trocken und geschützt aufbewahrt sowie griffbereit parat. Für eine trockene Lagerung sind folgende Lebensmittel geeignet:

  • Reis und Nudeln
  • Mehl
  • Zucker
  • Instantprodukte
  • Kaffee und Tee
  • Kaffee
  • Konservendosen und Einmachgläser
  • Gewürze
  • Schokolade und Kekse
  • Chips
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1.4 Lagerung in Speisekammer oder Keller - diese Lebensmittel mögen es dunkel

Wer in der Küche nicht viel Platz hat, dafür aber auf eine Speisekammer, einen Hauswirtschaftsraum oder einen Keller zurückgreifen kann, kann auch diese Räume nutzen, um Lebensmittel zu lagern und Vorräte anzulegen. Hier ist es meist kühl und dunkel, ideal für folgende Lebensmittel:

  • Äpfel
  • Birnen
  • Zwiebeln
  • Kartoffeln
  • Karotten
  • Getränke

2. Zehn gute Gründe für Vorratshaltung

Mit der richtigen Vorratshaltung geratest du nicht in Panik, wenn sich spontan Besuch ankündigt. Außerdem sparst du eine Menge Zeit, wenn du nicht jeden Tag einkaufen möchtest. Gerade für Menschen mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten ist das Anlegen von Vorräten ein absolutes Muss! Denn wer über einen gut gefüllten Vorrat verfügt, ist weniger an Öffnungszeiten von Supermarkt, Bioladen und Frischemarkt gebunden.
 

Vorräte anlegen ...

  1. ... minimiert Zeit, die fürs Einkaufen benötigt wird.
  2. ... spart Geld, wenn günstige Sonderangebote genutzt werden.
  3. ... ermöglicht einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen.
  4. ... und Vorräte selbst herstellen macht Spaß und gibt ein gutes Gefühl.
  5. ... kann genutzt werden, wenn sich spontan Besuch ankündigt.
  6. ... gibt Sicherheit bei unvorhersehbaren Situationen wie z.B. Schneechaos.
  7. ... ist effektiv, denn Einkaufsplanung minimiert die Ausgaben für Lebensmittel.
  8. ... schafft Freiräume, wenn Mahlzeiten vorportioniert und eingefroren werden.
  9. ... und selbst erzeugte Vorräte geben Sicherheit über die Lebensmittelherkunft.
  10. ... macht unabhängig von Öffnungszeiten und Preisschwankungen.
© goodluz / Fotolia
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3. Wie lange sind Lebensmittel haltbar?

Lebensmittel sind nicht unbegrenzt haltbar: Gemüse verliert sein Aroma, das Brot wird trocken und der Käse schimmelt. Doch wie lange kann man Lebensmittel bedenkenlos genießen? Das ist ganz unterschiedlich und hängt auch von der richtigen Lagerung der Lebensmittel ab.

  • Brot: Brot und Brötchen sollten möglichst bald verzehrt werden, da sie nicht sehr lange haltbar sind. Je dunkler das Brot, desto länger ist es haltbar. Weißbrot bleibt nur ca. 3 Tage frisch, Vollkornbrot dagegen etwa eine Woche.
  • Milchprodukte: Milch gehört nach dem Öffnen in den Kühlschrank. Dort hält sie sich etwa drei Tage. Joghurt kann oft noch nach Ablauf des MHD gegessen werden. Sollte sich jedoch Schimmel gebildet haben, muss er selbstverständlich in den Müll. Käse am Stück ist etwa eine Woche haltbar.

  • Fleisch und Wurst: Bei Fleisch gilt: Je kleiner die Fleisch-Stückchen, desto größer die Angriffsfläche und desto schneller verdirbt es. Hackfleisch sollte deshalb stets noch am gleichen Tag zubereitet werden. Auch Wurst sollte innerhalb weniger Tage verzehrt werden.

  • Fisch: frischer Fisch zählt genauso wie Fleisch zu den leicht verderblichen Lebensmitteln. Bei zu langer oder falscher Lagerung ist das Risiko für eine Lebensmittelvergiftung relativ groß. Deshalb Fisch immer im kühl lagern und möglichst am gleichen Tag zubereiten und verzehren.

  • Eier die im Kühlschrank lagern, sind so bis 4 Wochen haltbar, im Vorratsschrank dagegen nur 14 Tage.

  • Kartoffeln bilden grüne Stellen, wenn sie nicht dunkel und kühl gelagert werden. Für die optimale Lagerung ist ein kühler, feuchter und dunkler Raum, wie etwa ein Keller, ideal. So eingelagert sind Kartoffeln bis zu 8 Monaten haltbar.

  • Getreideprodukte: Reis, Nudeln, Mehl, Gries und Paniermehl lagern am besten kühl und trocken in luftdichten Behältern. Dies gilt auch für Reis, Couscous, Bulgur und getrocknete Hülsenfrüchte. Brot lagert dagegen luftdurchlässig, um Schimmelbildung zu vermeiden, so ist Vollkornbrot bis zu 10 Tagen haltbar.

  • Trockenvorräte wie Nudeln, Backzutaten und Zucker sind am besten in luftdicht verschlossenen Behältern aufbewahrt und bleiben so bis zu einem Jahr haltbar. Zucker dagegen ist nahezu unbegrenzt haltbar.

  • Konserven und Eingelegtes sind die Dauerbrenner unter den Vorräten: Rotkohl, Gewürzgurken Dosentomaten oder die beliebten Ravioli gehören in jeden Haushalt und lassen sich lange und platzsparend im Vorratsschrank lagern. Angebrochene Gläser gehören in den Kühlschrank. Dabei sollte man darauf achten, dass Eingelegtes mit Flüssigkeit bedeckt ist, da es sonst austrocknet.

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4. So organisierst du deine Vorratshaltung

Mit einer gut organisierten Vorratshaltung deiner Lebensmittel sparst du nicht nur Zeit sondern auch Geld, denn überflüssige Doppeleinkäufe und Wege können vermieden werden. Mit unserer Checkliste organisierst du deine Vorratshaltung perfekt:

  • Zentrale und übersichtliche Lagerung: Lager deine Vorräte zusammen an einem Ort und verteile möglichst nicht auf zu viele Küchenschränke. Ideal sind Schränke mit Schubladen und Auszügen, denn in Schränken mit Türen verschwinden Vorräte nur allzu leicht im hinteren Bereich.
  • Trockene und geschlossene Lagerung: Alle Trockenvorräte sollten in geschlossenen Küchenschränken gelagert werden, denn Feuchtigkeit und intensiver Lichteinfall beeinträchtigen Lebensmittel, am besten in der geschlossenen Originalverpackung. Angebrochene Lebensmittel bewahrst du am besten in transparenten Vorratsdosen auf, so erkennst du sofort Inhalt und Füllstand. Schneidest du das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) aus der Packung aus und klebst es mit Klebeband auf den Behälter.
  • Älteres nach vorn: Sortiere neue Vorräte nach hinten oder unten und verbrauche zuerst die älteren Lebensmittel. Vorräte, die du häufig bis täglich verwendest gehören in Griffnähe.
  • Themenboxen einrichten: Fasse Backzutaten, Pasta und Tee in übersichtlichen Boxen zusammen und sortiere die Vorräte nach Gruppen, z.B. Frühstück, Backen und Kochen.
  • Bewusst Einkaufen: Erstelle für den Einkauf einen Speiseplan und gleiche diesen mit deinen Vorräten ab. Lager nur so viel ein, wie du auch verbrauchen kannst.
  • Vorratscheck: Überprüfe regelmäßig deine Vorräte auf das MHD, beschädigte Verpackungen oder gar Schädlingsbefall. Hier gilt es die betroffenen Vorräte zu entsorgen und Behälter und den Aufbewahrungsort gut zu reinigen.

5. Vorräte anlegen - diese Lebensmittel solltest du im Haus haben

Die Zeiten, in denen eine Vorratshaltung überlebenswichtig war, sind zum Glück vorbei, dennoch lohnt es sich auch heute einige Vorräte anzulegen, um sie einsatzbereit im Haus zu haben. Für den perfekten Vorrat ist natürlich die Anzahl der Personen im Haushalt entscheidend. Wir haben die wichtigsten Lebensmittel für dich zusammengestellt:

  • Frische Vorräte: Kartoffeln, Zwiebeln, Eier, Obst, Gemüse
  • Trockenvorräte: Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte, Stärke, Paniermehl
  • Vorrat in Dosen: Sauerkraut, Mais, Kidneybohnen, Passierte Tomaten,  Erbsen, Pilze, Thunfisch, Ananas, Pfirsiche
  • Vorrat im Glas: Rotkohl, Oliven, Pesto, Senf
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Curry, Paprika, Oregano, Muskat, Lorbeerblätter, Gemüsebrühe, Tomatenmark
  • Flüssigkeiten: Getränke, Milch, Essig, Öl
  • Heißgetränkepulver: Kaffee, Tee, Kakaopulver
  • Frühstück: Müsli, Cornflakes, Brot, Pumpernickel, Marmelade, Honig, Nussnougatcreme, Margarine/Butter
  • Backzutaten: Mehl, Zucker, Gries, Puderzucker, Backpulver, Vanillezucker
  • Knabberartikel: Schokolade, Kekse, Salzstangen

6. Der ideale Vorratsschrank - Schranksysteme für die Bevorratung

In der Einbauküche kommt es darauf an, die Küchenarbeiten zu optimieren und die Laufwege kurz zu halten. Deshalb liegt das Vorratszentrum bestehend aus Kühlschrank - für Frisches - und Vorratsschrank - für alle Trockenvorräte - möglichst zentral in der Küche und nah beieinander. Die Tiefkühltruhe findet meist in der Sepisekammer, im Hauswirtschaftsraum oder im keller Platz.

Der ideale Vorratsschrank ist mit Auszügen und Schubladen ausgestattet, um Überblick auf die gelagerten Produkte zu geben. Küchenschränke mit Türen sind für die Vorratshaltung überholt, denn statt Lebensmittel im Inneren des Schrankes verschwinden zu lassen, sollte der gesamte Schrankinhalt mit einem Griff herausbefördert werden können, damit du einen komfortablen Zugriff und schnelle Übersicht hast. Hier stehen dir verschiedene Schrankvarianten und Ausstattungssysteme zur Verfügung:

  • Der Apothekerschrank oder Auszugsschrank ist der Klassiker unter den Vorratsschränken und ein wahres Raumwunder: Mit einer Breite von meist 30 cm wird beim Öffnen der gesamte Inhalt vor den Schrank befördert. Einblick und Zugriff kann bequem von beiden Seiten erfolgen.
  • Ein Vorratsschrank mit Innenauszügen bietet den Vorteil, dass alle Auszüge einzeln ausgezogen und komfortabel bestückt werden können. Alle Vorräte sind immer gut von drei Seiten erreichbar.
  • Der Unterschrank mit Auszügen bietet im Gegensatz zu einem Unterschrank mit Türen enormen Komfort, denn alle Vorräte sind auf einem Blick sichtbar, während in einem Unterschrank mit Regalböden der Überblick schnell verloren geht. Variable Trennsysteme aus Kunststoff oder Holz organisieren die Innenaufteilung perfekt.
  • Innenauszüge im Unterschrank überzeugen optisch als auch praktisch. Bei einer geradlinigen Küchengestaltung sind Unterschränke, die mit Innenauszügen ausgestattet sind, ideal um ein geschlossenes Frontenbild zu planen. Innen überzeugen dich durch vollausziehbare Auszüge und viel Stauraum.

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