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Kitchenstory Küche&Co Holzminden

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Für eine wunderschöne Küche inklusive Wohlfühecke stand Küchenfachberater Kai Felsberg von Küche&Co Holzminden Familie Schmidkte bei. In unserer Kitchenstory erzählen sie uns von der Umsetzung der neuen Traumküche.

Glückwunsch zu Ihrer wunderschönen neuen Küche! Inwieweit hat Ihnen Ihr Küche&Co-Fachberater bei der Planung geholfen? Hatten Sie selbst vorher konkrete Vorstellungen? 
Wir wussten eigentlich nur, dass wir etwas voll-kommen Neues haben möchten. Und schwarz sollte unsere neue Küche sein. Mein Mann hat großen Wert auf neueste Gerätetechnik mit vielen Spielereien, wie WLAN und Smartphone-steuerung, gelegt. Der Aufbau des kompletten Küchenstudios Holzminden hat uns dann so sehr angesprochen, dass wir Kai Felsberg und seinem Team für die Gestaltung freie Hand lassen konnten.


Konnten Sie sich mit Hilfe der 3D-Planung vorher schon ein Bild von der Küche machen?

Nicht nur das! Wir konnten uns mit einer 
VR-Brille sogar schon in unserer zukünftigen Küchen bewegen. Das war ein Mega-Erlebnis.

Was gefällt Ihnen an diesem Küchendesign besonders?
Absolut alles. Herr Felsberg hat unsere Vor-stellungen eins zu eins umgesetzt. Die Ideen, die wir selbst hatten, sind alle mit einge-flossen. Auf diese Weise ist unsere absolute Traumküche entstanden. 


Auf welche Features möchten Sie in Ihrer Küche nie mehr verzichten? 
Den Muldenlüfter. Obwohl wir ehrlich gesagt vorher skeptisch waren. Aber Herr Felsberg hat uns verschiedene Systeme in seinem Studio vorgeführt. Das hat uns überzeugt. Auch jetzt im täglichen Gebrauch finden wir den super. Ach ja, das Induktions-Kochfeld würden wir auch nicht mehr hergeben wollen. Unglaublich, wie schnell die Hitze da ist. Ein passendes Topfset haben wir sogar geschenkt bekommen, weil unsere Töpfe nicht für  Induktion geeignet waren. Total nett. 

Kochen Sie gern? Nutzen Sie die Küche auch noch anderweitig? 
Wir kochen beide sehr gerne. Jetzt kann unse-re ganze Familie daran teilhaben. Dadurch, dass das Kochfeld in der Mitte des Raumes ist, ist es richtig gemütlich. Während wir kochen, können wir uns unterhalten. Und wer Lust hat, kann natürlich mitmachen.


Würden Sie die Küchen von Küche&Co Ihrer besten Freundin empfehlen? 
Absolut! Wir haben uns in der ganzen  Planungsphase sehr gut beraten gefühlt, alle unsere Wünsche wurden berücksichtigt und auch die Montage hat super funktioniert. 
So wie man es sich wünscht: pünktlich, sauber und korrekt. Sogar mit einer sagenhaften Ruhe und Gelassenheit. Da saß einfach jeder Handgriff. Ja, wir können Küche&Co Holz- minden aus voller Überzeugung jedem empfehlen. 


Kunde: Familie Schmidtke

Ihre Kunden sind mit der neuen Küche sehr zufrieden. Was sagen Sie als Experte zu den einzelnen Elementen und deren Funktionalität? 
Nach vielen Jahren in einer weißen Landhaus-küche bekamen wir die Aufgabe, den Küchen-raum ins 21. Jahrhundert zu katapultieren. Optisch sollte der Raum nicht wiederzuerken-nen sein. Auch technisch. Mit allen Raffinessen wie WLAN-gesteuerte Geräte, Muldenlüfter bis hin zu Smartphone-gesteuerten LED-Lampen. Der Kühlschrank wurde mit Sockelmotor konzi-piert, um im Inneren den vollen Raum bis zum Boden nutzen zu können. 


Wie gehen Sie bei der Planung einer neuen Küche vor?
Normalerweise mache ich mich in den ersten ein bis zwei Stunden mit den Wünschen des Kunden vertraut. Da entsteht auch schon eine grobe Vorplanung auf Millimeterpapier. Dann planen wir die Küche mittels Carat Planungsprogramm schon millimetergenau. Beim zwei-ten Termin präsentieren wir unsere Entwürfe auf 2,5 Quadratmeter großen Bildschirmen, erklären jedes verbaute Element und arbeiten Änderungswünsche direkt in die Darstellung mit ein. Wenn das Konzept passt, stellen wir den Kunden mittels Virtual Reality in seine neue Küche. Wenn alles klar ist, werden die Verträge gemacht, der Kunde bekommt alle Zeichnungen, Installationspläne und die 3D-Planunsperspektive via kostenloser APP auf sein Handy. Dann folgt das Aufmaß und der termingerechte Aufbau.


Was sollte in keiner Küche fehlen?

Ergonomisch auf den Kunden angepasste Arbeitshöhen. Und ein Muldenlüfter, der definitiv mehr Fette und Gerüche aus dem Raum zieht als jedes andere System.


Gab es Hürden, die Sie dank einer guten  Planung beseitigen konnten? 
Es sollte ganz viel Stauraum geschaffen werden. Selbst die Bänke im Essplatzbereich haben wir als Auszugsschränke konstruiert, jene dann aber ganz ohne Griffe, um nicht dran hängenzubleiben.


Welche Besonderheiten hat diese Küche?

Voll im Trend sind die schwarze Oberfläche und die dazugehörigen Accessoires. Mit einge-frästen, aufgesetzen Griffen erreicht man eine moderne Optik, ohne dem Stauraumverlust einer Grifflosküche ausgesetzt zu sein.


Haben Sie ein Motto für Ihre Arbeit? 
JEDER Kunde ist willkommen! Jeder wird top beraten, egal wie viel Geld er in seine neue Küche investieren möchte. Der Kunde bekommt viele wertvolle Tipps, wir sprechen immer über Vor- und vor allem Nachteile mit Optimierungs-maßnahmen. Wir sind uns als Berater bewusst, dass es um viel Geld geht. Planungs- und Bera-tungsfehler kann man da nicht gebrauchen. Wir sind bestens geschulte Experten. Bei uns gibt es keine Planung to go. Wir nehmen uns Zeit für das perfekte Ergebnis. Weil wir Küchen lieben.

 


Kai Felsberg, Inhaber,
Küche&Co Holzminden

Konnten Sie die Kunden von einigen Funktionalitäten überzeugen, die sie zunächst nicht wollten oder von denen Sie zumindest vorher keine Vorstellung hatte?
Familie Engelhardt kam schon mit konkreten Vorstellungen für ihre neue Küche, waren aber für Ideen offen. Für Frau Engelhardt war es wichtig, dass der Unterbaukühlschrank zum „herausziehen“ ist, das bietet besonders großen Komfort. Was den Backofen betrifft, bin ich mir sicher, Familie Engelhardt ideal beraten zu haben. Als junge Familie ist es wichtig, flexibel zu sein. Mit dem Gerät habe ich keine Wünsche offen gelassen und es freut mich zu sehen, dass sich die Familie über die ganzen unterschiedlichen Funktionen freut.
 

Gab es Hürden, die Sie dank einer guten Planung beseitigen konnten?
Ja, die Herausforderung bestand darin, einen möglichst unsichtbaren Übergang der extremdünnen Arbeitsplatte zur Wand zu schaffen, da die Wandstruktur durch den Putz teilweise bis zu 5 cm betrug. Das Lehmbau-Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert, dementsprechend uneben sind die Wände. Durch den Einsatz einer noch tieferen Arbeitsplatte und einer tiefen Fräsung in die Wand, konnte die Arbeitsplatte in die Wand geschoben werden, was den Eindruck erwecken lässt, als würde die Platte eins mit der Wand sein.
 

Haben Sie ein Credo?
Ich habe sogar zwei, welche mich sehr geprägt haben: „Leidenschaft ist unsere wichtigste Zutat!“ und „Unser Service macht den Unterschied!“ Denn meine Leidenschaft ist es, den Kunden mit seiner neuen Küche glücklich zu machen und ihn auf dem Weg dahin mit umfassenden Service zu begleiten.

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