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10 Gründe, warum wir nachts nicht an den Kühlschrank gehen sollten!

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Hast du schon mal vom „Nacht-Esser-Syndrom“ gehört? Gemeint ist die Situation, wenn man nachts in die Küche torkelt und dann den Kühlschrank plündert. Viele Menschen leiden unter nächtlichen Heißhungerattacken. Doch was kann man dagegen tun? Wir haben zehn Argumente rausgesucht, die dich motivieren nachts nicht mehr an den Kühlschrank zu gehen.

1. Weil du extra aufstehen musst.

Du wirst das Verlangen nicht los, an den Kühlschrank zu wollen? Doch willst du wirklich extra aufstehen? Sei ehrlich: Eigentlich nicht, weil es im Bett so kuschlig warm ist und beim Aufstehen würde man den Bettnachbarn wecken.

Unser Tipp: Liegen bleiben und versuchen wieder einzuschlafen. Falls du dem Heißhunger doch nicht widerstehen kannst, dann stehe nur auf, um dir die Zähne zu putzen. Durch den Pfefferminzgeschmack vergeht einem jegliche Lust aufs Essen.

 

2. Weil in der Küche Hindernisse lauern.

Du möchtest nachts in die Küche schleichen, um etwas Leckeres aus dem Kühlschrank zu holen? Doch auf dem Weg dorthin lauern viele Hindernisse, wie z.B. Spielzeug auf dem Boden oder aber der kleine Zeh, der die Türkante grüßt. Bleib besser im Bett liegen.

Übrigens: Du kannst auch selbst Hindernisse bauen, um nicht in die Küche zu kommen, wie z.B. eine abgeschlossene Küchentür oder ein versperrter Kühlschrank. Naja … Oft hilft auch schon ein Foto von deinem Traumgewicht an der Kühlschranktür.

 

3. Weil du Strom sparen kannst.

Wenn du im Haushalt Strom sparen möchtest, dann fang am besten damit an, den Kühlschrank NICHT zu öffnen. Denn je öfter das Gerät geöffnet wird, desto mehr Energie wird verbraucht.

Übrigens: verbraucht ein voller Kühlschrank weniger Energie als ein leerer. Also lieber auf die Plünderei verzichten und noch mehr Strom sparen.

4. Weil du dich nicht nochmal Zähne putzen möchtest.

Wer nach seinen nächtlichen Essattacken nicht nochmal die Zähne putzt, riskiert schlechte Zähne.

Unser Tipp: Verzichte lieber auf den Süßkram in der Nacht. Sonst droht beim nächsten Zahnarztbesuch der Bohrer.

    

5. Weil die Waage es uns heimzahlen wird.

Keine Frage: Die nächtlichen Essattacken führen mit der Zeit unweigerlich zu Übergewicht.

Unser Tipp: Damit der Heißhunger nicht in der Nacht kommt, solltest du tagsüber fünf ausgewogene Mahlzeiten zu dir nehmen.

 

6. Weil du dein Essen nicht mit deinen Vierbeinern teilen möchtest.

Wenn der Vierbeiner erstmal seinen Hundeblick aufgesetzt hat und die Katze um deine Beine schleicht, kannst du gar nicht anders als etwas abzugeben. Schließlich möchtest du auch nicht, dass sie dich verraten. Keine Vierbeiner im Haus? Kinder beherrschen den Dackelblick ebenfalls perfekt.

Unser Tipp: Widerstehe dem Hundeblick, indem du erst gar nicht an den Kühlschrank gehst. Wer nachts selbst nichts isst, muss sein Essen auch nicht mit Hund, Katze & Co teilen.

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© WebSubstance / iStock

7. Weil du nicht mehr Sport machen möchtest.

Wenn der Mitternachtssnack nicht auf den Hüften enden soll, muss man mehr Sport machen. Und Sport ist bekanntlich Mord.

Unser Tipp: Finger weg vom Kühlschrank! Dann reicht auch ein kleiner Spaziergang um den Häuserblock.

 

8. Weil du länger und besser schlafen könnest.

Das nächtliche Essen führt nicht nur zu Übergewicht, sondern auch zu Schlafmangel, der sich auf lange Sicht zu einer Schlafstörung entwickeln kann.

Unser Tipp: Lass vom Mitternachtssnack lieber ab und investiere die Zeit in deinen Schönheitsschlaf.

 

9. Weil du dein Geld nicht fürs Einkaufen ausgeben möchtest.

Die nächtlichen Essattacken können ganz schön ins Geld gehen. Schließlich sieht man nachts gar nicht, wie viel man da gerade zwischen Tür und Kühlschrank in sich hineinfuttert!

Unser Tipp: Um die Kühlschrankplünderei zu umgehen, kann es helfen, einfach nichts Leckeres im Kühlschrank zu haben. Denn wer nichts Zuhause hat, der kann auch nichts in der Nacht aufessen.

 

10. Weil du am nächsten Tag auch noch Essen brauchen.

Wer nachts seinen Kühlschrank leer isst, braucht sich am nächsten Tag nicht zu wundern, dass nichts mehr da ist.  

Unser Tipp: Ausreden wie „Wir haben wohl Mäuse“ helfen dann auch nicht mehr.

© evgenyatamanenko / iStock
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